Die von Baust entwickelte Rotationstechnologie bietet durch vollautomatische rotative Arbeitsweise eine einzigartig rationelle Bearbeitung von Papier sowie bei Blech und Kunststoffen bis zu
3 mm Dicke. Seit über 50 Jahren steht der Name Baust weltweit für Innovation und Wirtschaftlichkeit.
Schnell, Platz sparend, wirtschaftlich
Rotationsschneiden ist ein äußerst wirtschaftliches, aber in der Metallverarbeitung noch neuartiges Verfahren. Der Stanzvorgang erfolgt durch Schneidwerkzeuge, die am Umfang zweier Walzen angebracht sind und ein Blechband kontinuierlich bei Bandlaufgeschwindigkeiten bis zu 200 m/min lochen. Besondere Merkmale sind neben den hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten, die um das Zehnfache höher liegen können als beim konventionellen Hubstanzen, auch die deutlich reduzierten Schneidkräfte. Sie erlauben es, eine Rotationsschneidanlage äußerst klein und kompakt zu dimensionieren.
Da zur Erzielung hoher Verarbeitungsgeschwindigkeiten keine aufwendigen Massenausgleichssysteme und Bandvorschübe erforderlich sind, liegen die Investitionskosten für eine Rotationsschneidanlage erheblich niedriger als für eine konventionelle Schnellläuferpresse.
Das Rotationsstanzverfahren kann angewandt werden
- inline als Stanzanlage im Verbund mit einer Druck-, Extrusions- oder Profilieranlage
- autark als Rotationsstanzprozessor (Abwickeln, Lochen, Aufwickeln)
Verschaffen auch Sie sich Vorteile im Wettbewerb durch Inline-Produktionsmöglichkeiten mit Baust-Technologie.